"Simbabwe
Gabi Dlask
Simbabwe hautnah: Vom Donnern der Victoriafälle zur Wildnis des Hwange – eine unvergessliche Fly-In Safari
Schon beim Landeanflug auf Victoria Falls ist die Aufregung spürbar: Unter mir breitet sich die mächtige Zambezi-Schlucht aus, die legendären Victoriafälle, eines der sieben Naturwunder der Erde.
Der Spaziergang entlang der Fälle ist ein Fest für die Sinne. Die Luft ist feucht, der Nebel glitzert in der Sonne, und das Donnern des Wassers erfüllt jede Faser meines Körpers. Auf der sambischen Seite tanzen Regenbögen über den Abgrund – ein magischer Ort, der Ehrfurcht weckt.
Am nächsten Morgen startet unser kleine Buschflieger – ein Abenteuer für sich!
Nach knapp einer Stunde erreichen wir den Hwange Nationalpark, das größte Schutzgebiet des Landes und Heimat der berühmten Elefantenherden. Unsere Unterkunft für die nächsten 3 Nächte
ist das Somalisa Camp.
Das Camp liegt mitten im Herzen des Parks, umgeben von Mopane-Wäldern und natürlichen Wasserstellen. Schon bei Ankunft am Camp begegnen wir einer Gruppe Elefanten, die direkt
vor dem Swimming-Pool am Wasserloch trinken.
Nachts, wenn die Sterne über der Savanne leuchten, lausche ich den Hyänen welche sich rund ums
Camp tummeln – ein Soundtrack, der Gänsehaut verursacht.
Der nächste Flug bringt mich weiter Richtung Norden in den legendären Mana Pools Nationalpark, ein UNESCO-Welterbe. Mein erstes Ziel hier ist das Kanga Camp, ein intimes Safari-Camp in einer abgeschiedenen Ecke des Parks, fernab vom Fluss und vom Trubel.
Hier dreht sich alles um das Wasserloch direkt vor dem Camp – „Kanga Pan“. Den ganzen Tag über kommen Elefanten, Büffel, Kudus und sogar Leoparden zum Trinken. Manchmal muss man gar nicht ins Safari-Fahrzeug steigen – die Wildnis spielt sich direkt vor der Veranda ab.
Zum Abschluss der Reise wartet ein echtes Highlight: das Zambezi Expeditions Camp, ebenfalls von African Bush Camps. Es liegt direkt am Ufer des mächtigen Sambesi.
Hier findet die Safari noch einmal ganz anders statt wir tauschen den Jeep gegen das Kanu und gemeinsam mit erfahrenen Guides paddeln wir zwischen Flusspferden und Krokodilen, während
an den Ufern Elefanten baden und Antilopen grasen.
Die Abende sind magisch: das Knistern des Lagerfeuers, das sanfte Rauschen des Flusses, und über uns ein Sternenhimmel, wie man ihn nur in Afrika sieht.
Nach 11 Nächten fällt der Abschied schwer, unzähligen Eindrücken und Begegnungen mit Mensch
und Tier. Simbabwe ist nicht nur ein Land – es ist ein Gefühl: wild, herzlich, lebendig.
Simbabwe hautnah: Vom Donnern der Victoriafälle zur Wildnis des Hwange – eine unvergessliche Fly-In Safari
Schon beim Landeanflug auf Victoria Falls ist die Aufregung spürbar: Unter mir breitet sich die mächtige Zambezi-Schlucht aus, die legendären Victoriafälle, eines der sieben Naturwunder der Erde.
Der Spaziergang entlang der Fälle ist ein Fest für die Sinne. Die Luft ist feucht, der Nebel glitzert in der Sonne, und das Donnern des Wassers erfüllt jede Faser meines Körpers. Auf der sambischen Seite tanzen Regenbögen über den Abgrund – ein magischer Ort, der Ehrfurcht weckt.
Am nächsten Morgen startet unser kleine Buschflieger – ein Abenteuer für sich!
Nach knapp einer Stunde erreichen wir den Hwange Nationalpark, das größte Schutzgebiet des Landes und Heimat der berühmten Elefantenherden. Unsere Unterkunft für die nächsten 3 Nächte
ist das Somalisa Camp.
Das Camp liegt mitten im Herzen des Parks, umgeben von Mopane-Wäldern und natürlichen Wasserstellen. Schon bei Ankunft am Camp begegnen wir einer Gruppe Elefanten, die direkt
vor dem Swimming-Pool am Wasserloch trinken.
Nachts, wenn die Sterne über der Savanne leuchten, lausche ich den Hyänen welche sich rund ums
Camp tummeln – ein Soundtrack, der Gänsehaut verursacht.
Der nächste Flug bringt mich weiter Richtung Norden in den legendären Mana Pools Nationalpark, ein UNESCO-Welterbe. Mein erstes Ziel hier ist das Kanga Camp, ein intimes Safari-Camp in einer abgeschiedenen Ecke des Parks, fernab vom Fluss und vom Trubel.
Hier dreht sich alles um das Wasserloch direkt vor dem Camp – „Kanga Pan“. Den ganzen Tag über kommen Elefanten, Büffel, Kudus und sogar Leoparden zum Trinken. Manchmal muss man gar nicht ins Safari-Fahrzeug steigen – die Wildnis spielt sich direkt vor der Veranda ab.
Zum Abschluss der Reise wartet ein echtes Highlight: das Zambezi Expeditions Camp, ebenfalls von African Bush Camps. Es liegt direkt am Ufer des mächtigen Sambesi.
Hier findet die Safari noch einmal ganz anders statt wir tauschen den Jeep gegen das Kanu und gemeinsam mit erfahrenen Guides paddeln wir zwischen Flusspferden und Krokodilen, während
an den Ufern Elefanten baden und Antilopen grasen.
Die Abende sind magisch: das Knistern des Lagerfeuers, das sanfte Rauschen des Flusses, und über uns ein Sternenhimmel, wie man ihn nur in Afrika sieht.
Nach 11 Nächten fällt der Abschied schwer, unzähligen Eindrücken und Begegnungen mit Mensch
und Tier. Simbabwe ist nicht nur ein Land – es ist ein Gefühl: wild, herzlich, lebendig.
