"Mit
Gabi Dlask
Von München starten wir mit Lufthansa nonstop nach Bilbao und übernehmen noch am gleichen Tag unser Wohnmobil. Die erste Nacht verbringen wir an der Küste zwischen Castro Urdiales und Laredo. Ausgeschlafen starten wir am nächsten Tag und fahren nach Santillana del Mar, ein mittelalterliches Städtchen wie aus dem Bilderbuch. Kopfsteinpflaster, romanische Kirchen und blumengeschmückte Balkone erwarten uns nicht umsonst wurde dieser Ort zum schönsten in Kantabrien gekürt.
Weiter geht’s nach San Vicente de la Barquera, ein malerisches Fischerdorf an der Küste. Die Altstadt mit ihrer Burg und der Kirche Santa Maria de los Angeles bieten großartige Ausblicke auf das Meer und wenn man Glück hat (wir leider nicht) die Gipfel der Picos de Europa im Hintergrund. Es wird Zeit einen Stellplatz für die Nacht zu suchen.
Heute geht es von der Küste hinein ins Gebirge: der Pico de Europa ist Spaniens ältester Nationalpark und ein Paradies für Wanderer. Schroffe Kalksteinspitzen, tiefe Schluchten und grüne Almen prägen die Landschaft. Leider spielt das Wetter nicht mit und der Gipfelblick bleibt uns weiter verwehrt. Ein besonderes Erlebnis ist die Fahrt mit der Seilbahn von Fuente Dé, die Besucher auf über 1.800 Meter bringt – mit einem atemberaubenden Blick über die Bergwelt Asturiens und Kantabriens. Leider ist hier im August sehr viel los und wir beschließen den Touristen-Hotspot schnell zu verlassen, da durch das schlechte Wetter sowie so nicht mit einem grandiosen Ausblick zu rechnen ist.
Unser Ziel wird der Parque Regional Montana de Riano y Mampodre sein. Hier gibt es einen großartigen Campingplatz in erhöhter Lage mit grandiosem Blick auf den Stausee Riano und die spektakuläre Landschaft rund um den See. Hier erlebt man Nordspanien von seiner stillen Seite fernab touristischer Routen und die Sonne strahlt mit uns um die Wette.
Es geht zurück an die Küste wir stoppen beim Dorf Cangas de Onís hier entdeckt man urige Steinhäuser und probiert kräftigen Cabrales-Käse. Da die Wetterlage rund um die Picos de Europa sich nicht bessern wird geht es von hier direkt weiter Richtung Westen der Sonne entgegen.
Wir fahren bis Ribadeo zum berühmten Praia das Catedrais (Strand der Kathedralen). Bei Ebbe kann man zwischen den gewaltigen Felsbögen und -säulen hindurchlaufen, die tatsächlich an gotische Kathedralen erinnern. Achtung der Zutritt ist reguliert und man muss vorab ein Ticket reservieren besonders in der Hauptsaison.
An diesem Küstenabschnitt gibt es wunderschöne lange Sandstrände und wir beschließen ein paar Tage zu bleiben und das Meer bei sommerlichen Temperaturen zu genießen.
Weiter geht es Richtung Westen die Region rund um Vigo, bietet weiße Strände und türkisfarbenes Wasser hier zeigt Spanien eine andere Seite – fast karibisch. Ein Ausflug auf die Cies-Inseln lohnt sich auf jeden Fall.
Für unseren Rückweg nach Bilbao entscheiden wir uns das Landesinnere kennenzulernen. Der erste Stopp ist Leon, eine Stadt voller Geschichte. Die Kathedrale Santa Maria de Regla gilt als eine der schönsten gotischen Kathedralen Spaniens, mit überwältigenden Buntglasfenstern. Auch Burgos, beeindruckt mit ihrer gewaltigen Kathedrale, einem Meisterwerk der Gotik und UNESCO-Welterbe. Hier ruht der Nationalheld El Cid, und die Stadt war einst ein wichtiges Zentrum auf dem Jakobsweg.
Nach rund zwei Wochen endet die Reise wieder in Bilbao. Der Kreis schließt sich – wir dürften erleben, wie vielfältig und kontrastreich der Norden Spaniens ist: von Atlantikstränden über schroffe Berge bis hin zu lebendigen Städten voller Kultur und Geschichte. Die letzte Nacht verbringen wir in Bilbao hier darf ein Besuch des berühmten Guggenheim-Museums nicht fehlen und beim anschließenden Bummel durch die Altstadt der Casco Viejo genießen wir Pintxos in einer der zahlreichen Bars.
Von München starten wir mit Lufthansa nonstop nach Bilbao und übernehmen noch am gleichen Tag unser Wohnmobil. Die erste Nacht verbringen wir an der Küste zwischen Castro Urdiales und Laredo. Ausgeschlafen starten wir am nächsten Tag und fahren nach Santillana del Mar, ein mittelalterliches Städtchen wie aus dem Bilderbuch. Kopfsteinpflaster, romanische Kirchen und blumengeschmückte Balkone erwarten uns nicht umsonst wurde dieser Ort zum schönsten in Kantabrien gekürt.
Weiter geht’s nach San Vicente de la Barquera, ein malerisches Fischerdorf an der Küste. Die Altstadt mit ihrer Burg und der Kirche Santa Maria de los Angeles bieten großartige Ausblicke auf das Meer und wenn man Glück hat (wir leider nicht) die Gipfel der Picos de Europa im Hintergrund. Es wird Zeit einen Stellplatz für die Nacht zu suchen.
Heute geht es von der Küste hinein ins Gebirge: der Pico de Europa ist Spaniens ältester Nationalpark und ein Paradies für Wanderer. Schroffe Kalksteinspitzen, tiefe Schluchten und grüne Almen prägen die Landschaft. Leider spielt das Wetter nicht mit und der Gipfelblick bleibt uns weiter verwehrt. Ein besonderes Erlebnis ist die Fahrt mit der Seilbahn von Fuente Dé, die Besucher auf über 1.800 Meter bringt – mit einem atemberaubenden Blick über die Bergwelt Asturiens und Kantabriens. Leider ist hier im August sehr viel los und wir beschließen den Touristen-Hotspot schnell zu verlassen, da durch das schlechte Wetter sowie so nicht mit einem grandiosen Ausblick zu rechnen ist.
Unser Ziel wird der Parque Regional Montana de Riano y Mampodre sein. Hier gibt es einen großartigen Campingplatz in erhöhter Lage mit grandiosem Blick auf den Stausee Riano und die spektakuläre Landschaft rund um den See. Hier erlebt man Nordspanien von seiner stillen Seite fernab touristischer Routen und die Sonne strahlt mit uns um die Wette.
Es geht zurück an die Küste wir stoppen beim Dorf Cangas de Onís hier entdeckt man urige Steinhäuser und probiert kräftigen Cabrales-Käse. Da die Wetterlage rund um die Picos de Europa sich nicht bessern wird geht es von hier direkt weiter Richtung Westen der Sonne entgegen.
Wir fahren bis Ribadeo zum berühmten Praia das Catedrais (Strand der Kathedralen). Bei Ebbe kann man zwischen den gewaltigen Felsbögen und -säulen hindurchlaufen, die tatsächlich an gotische Kathedralen erinnern. Achtung der Zutritt ist reguliert und man muss vorab ein Ticket reservieren besonders in der Hauptsaison.
An diesem Küstenabschnitt gibt es wunderschöne lange Sandstrände und wir beschließen ein paar Tage zu bleiben und das Meer bei sommerlichen Temperaturen zu genießen.
Weiter geht es Richtung Westen die Region rund um Vigo, bietet weiße Strände und türkisfarbenes Wasser hier zeigt Spanien eine andere Seite – fast karibisch. Ein Ausflug auf die Cies-Inseln lohnt sich auf jeden Fall.
Für unseren Rückweg nach Bilbao entscheiden wir uns das Landesinnere kennenzulernen. Der erste Stopp ist Leon, eine Stadt voller Geschichte. Die Kathedrale Santa Maria de Regla gilt als eine der schönsten gotischen Kathedralen Spaniens, mit überwältigenden Buntglasfenstern. Auch Burgos, beeindruckt mit ihrer gewaltigen Kathedrale, einem Meisterwerk der Gotik und UNESCO-Welterbe. Hier ruht der Nationalheld El Cid, und die Stadt war einst ein wichtiges Zentrum auf dem Jakobsweg.
Nach rund zwei Wochen endet die Reise wieder in Bilbao. Der Kreis schließt sich – wir dürften erleben, wie vielfältig und kontrastreich der Norden Spaniens ist: von Atlantikstränden über schroffe Berge bis hin zu lebendigen Städten voller Kultur und Geschichte. Die letzte Nacht verbringen wir in Bilbao hier darf ein Besuch des berühmten Guggenheim-Museums nicht fehlen und beim anschließenden Bummel durch die Altstadt der Casco Viejo genießen wir Pintxos in einer der zahlreichen Bars.
