"Ein

Petra Scheer

 

 

 

 

Montenegro, das Land der schwarzen Berge, ist ein Juwel am Mittelmeer. In nur wenigen Tagen haben wir einige seiner Höhepunkte erlebt: das glitzernde Wasser der Bucht von Kotor, die atemberaubenden Ausblicke auf dem Weg zum Lovćen-Nationalpark und den ruhigen Skadar-See, bevor wir am Strand in Budva entspannen.

Unsere Reise begann in Kotor, einer UNESCO-geschützten Stadt, die sich am Ende einer dramatischen Fjordlandschaft befindet. Die mittelalterliche Altstadt, umgeben von beeindruckenden Befestigungsanlagen, ist ein Labyrinth aus engen Kopfsteinpflastergassen, versteckten Plätzen und charmanten Cafés.

Von Kotor aus schlängelt sich die berühmte Panoramastraße mit 25 atemberaubenden Serpentinen den Berg hinauf. Die Fahrt ist nichts für schwache Nerven, aber die Aussichtspunkte bieten einen unvergesslichen Blick über die gesamte Bucht von Kotor.
Belohnung am Gipfel: Am Ende der Straße wartet der Lovćen-Nationalpark mit seiner rauen alpinen Schönheit.
Im Herzen des Lovćen-Nationalparks liegt auf dem Gipfel des Jezerski Vrh das Njegoš-Mausoleum, die letzte Ruhestätte des montenegrinischen Herrschers Petar II. Petrović-Njegoš. Nach dem Aufstieg von Hunderten von Stufen durch einen Tunnel wird man mit einem gigantischen Ausblick belohnt. Von hier oben hat man einen Panoramablick über fast ganz Montenegro und den Skutari See. Das Mausoleum selbst ist ein beeindruckendes, monumentales Bauwerk und ein bedeutender kultureller Ort für das Land.

Nach der Berglandschaft bietet der Skutari-See eine komplett andere Szenerie. Er ist der größte See der Balkanhalbinsel und ein wahres Paradies für Vogelbeobachter. Das Wasser ist von grünen Seerosen und Schilf gesäumt, was dem See eine bezaubernde Atmosphäre verleiht.
Zum Abschluss führte uns unsere Reise in das lebhafte Budva an der Adriaküste. Die Stadt ist bekannt für ihre langen Sand- und Kiesstrände und ihr pulsierendes Nachtleben.
Ähnlich wie Kotor besitzt Budva eine charmante, von venezianischen Mauern umgebene historische Altstadt, die zum Flanieren einlädt.

Montenegro, das Land der schwarzen Berge, ist ein Juwel am Mittelmeer. In nur wenigen Tagen haben wir einige seiner Höhepunkte erlebt: das glitzernde Wasser der Bucht von Kotor, die atemberaubenden Ausblicke auf dem Weg zum Lovćen-Nationalpark und den ruhigen Skadar-See, bevor wir am Strand in Budva entspannen.

Unsere Reise begann in Kotor, einer UNESCO-geschützten Stadt, die sich am Ende einer dramatischen Fjordlandschaft befindet. Die mittelalterliche Altstadt, umgeben von beeindruckenden Befestigungsanlagen, ist ein Labyrinth aus engen Kopfsteinpflastergassen, versteckten Plätzen und charmanten Cafés.

Von Kotor aus schlängelt sich die berühmte Panoramastraße mit 25 atemberaubenden Serpentinen den Berg hinauf. Die Fahrt ist nichts für schwache Nerven, aber die Aussichtspunkte bieten einen unvergesslichen Blick über die gesamte Bucht von Kotor.
Belohnung am Gipfel: Am Ende der Straße wartet der Lovćen-Nationalpark mit seiner rauen alpinen Schönheit.
Im Herzen des Lovćen-Nationalparks liegt auf dem Gipfel des Jezerski Vrh das Njegoš-Mausoleum, die letzte Ruhestätte des montenegrinischen Herrschers Petar II. Petrović-Njegoš. Nach dem Aufstieg von Hunderten von Stufen durch einen Tunnel wird man mit einem gigantischen Ausblick belohnt. Von hier oben hat man einen Panoramablick über fast ganz Montenegro und den Skutari See. Das Mausoleum selbst ist ein beeindruckendes, monumentales Bauwerk und ein bedeutender kultureller Ort für das Land.

Nach der Berglandschaft bietet der Skutari-See eine komplett andere Szenerie. Er ist der größte See der Balkanhalbinsel und ein wahres Paradies für Vogelbeobachter. Das Wasser ist von grünen Seerosen und Schilf gesäumt, was dem See eine bezaubernde Atmosphäre verleiht.
Zum Abschluss führte uns unsere Reise in das lebhafte Budva an der Adriaküste. Die Stadt ist bekannt für ihre langen Sand- und Kiesstrände und ihr pulsierendes Nachtleben.
Ähnlich wie Kotor besitzt Budva eine charmante, von venezianischen Mauern umgebene historische Altstadt, die zum Flanieren einlädt.